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I have a dream – „Live aus dem Schlachthof“


Eine der in meinen Augen besten Sendeformate der deutschen Fernsehgeschichte war eine Sendung, die bis vor 8 Jahren vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde.
Am 02. Januar 1984 ging eine Talkshow auf Sendung, die über Jahre hinweg zu einem Muss des jugendlichen TV-Programms gehörte: „Live aus dem Alabama“.
Live aus dem Alabama war eine Talkshow, in der Jugendliche über Themen miteinander diskutierten, die die Jugend des Landes betraf und für die sie sich auch interessierte.

Umzug folgt auf Umzug – Namen rotieren

Der Name der Sendung wechselte einige Male, das Konzept und der Erfolg blieben. Zuerst wurde die Sendung nach den Alabama-Werken benannt. Nachdem diese Hallen abgerissen werden mussten wurde die Sendung aus dem Münchener Schlachthof gesendet und hieß dementsprechend auch von 1988 bis 1991 „Live aus dem Schlachthof“. Dann folgte Anfang der 1990er Jahre die Renovierung und der Umbau des Schlachthofes. Entsprechend musste die Sendung abermals umziehen. Diesmal in die Nachtwerke. Wieder mal wurde der Name umgewandelt. Richtig, in „Live aus dem Nachtwerk“. Allerdings behielt man diesen Namen nur wenige Jahre. Denn 1994 wurde die Panzerhalle zur Alabamahalle umfunktioniert. Man zog um und wieder wurde der Name geändert, „Live aus dem Alabama“. Der letzte Umzug? Denkste, denn von 1995 bis Ende 1997 wurde zum letzten Mal umgezogen und bis zum Ende wieder „Live aus dem Schlachthof“ gesendet.

Genauso wie der Name der Sendung mehrmals wechselte, änderten sich auch die Moderatoren. Interessant ist, welche Moderatoren einmal bei Live aus dem Alabama/Nachtwerk/Schlachthof“ durch die Sendung führten und was sie heute machen. Die prominentesten dürften wohl ohne Zweifel Günther Jauch, Sandra Maischberger und Giovanni die Lorenzo (heute „Die Zeit“-Chefredakteur) sein. Ich selber verbinde mit der Sendung immer den Namen Anna Bosch. Sie führte die letzten beiden Jahre durch die Diskussionen.

Renommiert und prämiert

Die Sendung entwickelte sich von Beginn an zu einem wahren Renner. Besonders bei Jugendlichen und Studenten erreichte „Live aus dem …“ Kultstatuts.
Belohnt wurde das Sendekonzept 1986: In jenem Jahr erhielten die Moderatoren der Sendung den renommierten Adolf-Grimme-Preis.

Diskussion, Konfrontation und Live-Konzert

Der Inhalt der Sendung war immer eine große Diskussionsrunde. Die Themen drehten sich dabei um Dinge, die die Jugend interessierte: Rechtsextremismus, AIDS, Okkultismus, Drogen sind nur einige Beispiele der behandelten Themengebiete. Dabei wurden immer Gesprächspartner mit unterschiedlichen Standpunkten eingeladen.
In meine Erinnerung eingebrannt hat sich eine Sendung, in der es um Rechtsextremismus ging: Damals waren Punks und Rechte in der Sendung und diskutierten miteinander.
Die Diskussionsrunde befand sich immer mitten im Publikum, wodurch dieses auch in die Diskussion mit einbezogen werden konnte.
Am Ende einer jeden Ausgabe wurde die Sendung mit einem Konzert abgeschlossen. Viele Newcomer hatten ihren ersten Auftritt bei „Live aus dem …“. Mit dabei: Die Ärzte, Eros Ramazotti und die Smashing Pumpkins.

Als Erfinder der Kultsendung gelten Jürgen Barto, Ernst Geyer, sowie der heutige Intendat des Bayerischen Rundfunks, Dr. Thomas Gruber.
Die Sendeleitung des BR beschloss 1997 die Sendung abzusetzen

Der Traum – vergeblich?

Ja, mein Traum wäre es, „Live aus dem Schlachthof“ wieder mal auf dem Flimmerkasten sehen zu können. Ich kann auch irgendwie nicht so richtig nachvollziehen, warum die Sendung damals abgesetzt wurde. Sowohl damals, wie auch heute waren so viele junge Leute von dieser Sendung begeistert. Und selbst wenn die Quote ganz unten im Keller gewesen sein sollte – was ich mir aber nicht richtig vorstellen kann – diese Sendung gehört zum Kulturgut der deutschen Fernsehgeschichte, und gerade die öffentlich-rechtlichen Anstalten dürften ja nicht in erster Linie auf die Einschaltquoten schauen.

Ich habe in den vergangenen Tagen etwas recherchiert und einige Mitarbeiten und Produzenten von einst ausfindig gemacht. Einige haben mir ihre Unterstützung zugesagt. Und ich fände es richtig schön, wenn ich dabei das eine oder andere am Beispiel „Live aus dem Schlachthof“ zeigen könnte. Leider finde ich keine Literatur zur Sendung. Deswegen muss ich schauen, was ich aus den ehemaligen Mitarbeitern raus bekomme.

Ein Experiment – ob es funktionieren wird, keine Ahnung. Ihr werdet es sehen. Ich bin gespannt, mindestens genauso wie ihr!

bluejax
Erfurt, den 10. November 2005


Quellen:
http://www.br-online.de/br-intern/artikel/0401/01-20jahre-alabama/index.xml
http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=1131
http://de.wikipedia.org/wiki/Live_aus_dem_Alabama
10.11.05 16:22
 


bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Partisan* / Website (17.11.05 17:22)
"... diese Sendung gehört zum Kulturgut der deutschen Fernsehgeschichte, und gerade die öffentlich-rechtlichen Anstalten dürften ja nicht in erster Linie auf die Einschaltquoten schauen."

Hey Bluejax, du weist schon auch was sonst noch zum Kulturgut in Deutschland gehört: Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und noch viele andere hässliche Sachen. Immer schön langsam mit den jungen Pferden... Peeee*


bluejax / Website (17.11.05 17:35)
Na ja, ganz so weit würde ich dann doch nicht gehen!
Wikipedia meint:

"Als Kulturgut werden ... materielle und immaterielle Erscheinungs- und Ausdrucksformen von Kultur bezeichnet. Die Gesamtheit der Kulturgüter wird auch als Kulturelles Erbe ... bezeichnet."
Dazu gehören auch Sitten und Bräuche.

Klar, auf uns lastet aufgrund der schrecklichen NS-Zeit ein schweres Erbe. Und auch Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus sind Dinge, die Teil unserer Gesellschaft sind. Leider! Dennoch würde ich diese beiden nicht als Kulturgüter bezeichnen. Denn dazu müssten Fremdenfeindlichkeit & Antisemitismus Teil der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung sein. Ich würde sagen, sie finden bei kleinen Gruppen anklang, sind aber nicht wirklich ein Merkmal des heutigen Deutschlands insgesamt!

"Meist wird der Begriff verwendet, wenn es um den erfolgten oder drohenden "Verlust" oder umgekehrt um den "Erhalt" von bewahrens- oder schützenswerten Kulturgütern geht."
In diese Kategorie würde ich "Live aus dem Schlachthof" dann auch einordnen.


Partisan* / Website (18.11.05 16:07)
"Denn dazu müssten Fremdenfeindlichkeit & Antisemitismus Teil der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung sein. Ich würde sagen, sie finden bei kleinen Gruppen anklang, sind aber nicht wirklich ein Merkmal des heutigen Deutschlands insgesamt!"

Bluejax, dass nennt man Realitätsverweigerung. Du schreibst selbst in deinem Beitrag darüber wie erschreckend hoch die Fremdenfeindlichkeit in Thüringen ist, und schaffst es dann solch einen Müll zu schreiben?

"Mehr als die Hälfte aller Deutschen (52,1%) sind der Auffassung, dass sich das Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern grundsätzlich nicht von dem der Nazis im Dritten Reich gegenüber den Juden unterscheidet.

68% der Deutschen sagen, dass Israel einen „Vernichtungskrieg“ gegen die Palästinenser führt. Diese ernstzunehmenden Ergebnisse wurden in einer Studie (die erste dieser Art) über das Image Israels und über den Einfluss des Antisemitismus auf die deutschen Beziehungen zu Israel veröffentlicht.


Partisan* / Website (18.11.05 16:08)
Die Studie wurde in Deutschland durchgeführt und wird heute im Rahmen einer Diskussion über den Kampf gegen den Antisemitismus in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Studie über „Kritik an Israel bzw. Antisemitismus“ wurde im Rahmen einer langjährigen Studie über die Situation des Antisemitismus und Rassismus in Deutschland mit dem Namen „deutsche Bedingungen“ unter der Leitung von Dr. Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung) durchgeführt.

Erstmals entschieden die Leiter der Studie, den Einfluss des Antisemitismus auf das Ansehen Israels zu untersuchen. Dies in Anbetracht der andauernden Diskussion in der deutschen Öffentlichkeit über die Grenzen zwischen Antisemitismus und legitimer Kritik am Staate Israel. Seit Beginn der Intifada haben sich deutlich antisemitische Untertöne in die Kritik an Israel gemischt, die in politischen Kreisen, in der Presse und auch in der breiten Öffentlichkeit in Deutschland Ausdruck finden. Die Ergebnisse der Studie zeigen erstaunliche Details über das Ausmaß des Zusammenhangs, der zwischen dem Antisemitismus und dem negativen Verhalten in Deutschland gegenüber Israel besteht, einem Staat, der bis vor Kurzem noch als der in der Europäischen Union am engsten mit Israel befreundete Staat galt.


Partisan* / Website (18.11.05 16:09)
Die Mehrheit der Deutschen rechtfertigt Gefühle der Antipathie gegenüber Juden wegen der Politik Israels:

31,7% der Personen, die an der Umfrage teilgenommen hatten, sagten, dass die Juden ihrer Meinung nach wegen der Politik Israels nicht mehr beliebt sind.

55,6% denken, dass sich die Juden, die in Deutschland leben Israel mehr verbunden fühlen als Deutschland.

44,4% sagten, dass es ihnen aufgrund der Politik Israels verständlich sei, warum Juden gehasst werden.

81,9% gaben zu, dass sie Zorn empfinden, wenn sie daran denken, wie Israel mit den Palästinensern umgeht.

86% sagten, dass es ungerecht sei, dass Israel den Palästinensern Boden wegnimmt. Der Großteil der Deutschen vergleicht das Verhalten Israels mit den Verbrechen der Nationalsozialisten:

68,3% der Befragten gaben an, dass sie sich darüber ärgern, dass man die Deutschen auch heute noch wegen der Verbrechen an den Juden beschuldigt.

62,2% sagten, dass sie es satt hätten, von den Verbrechen der Deutschen an den Juden zu hören.

Die Verfasser der Studie kamen zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Studie daraufhin weisen, dass antisemitische Einstellungen gegen Juden und gegen Israel in das Zentrum der deutschen Gesellschaft eingedrungen sind. Bei diesen Einstellungen gibt es keinen Unterschied zwischen verschiedenen Altersgruppen oder zwischen West- und Ostdeutschen. Die Verfasser der Studie definierten vier Kriterien für antisemitische Kritik an Israel:

- Aberkennen des Existenzrechts Israels oder des Rechts auf Selbstverteidigung

- Vergleich der Politik Israels gegenüber den Palästinensern mit der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten

- Doppelmoral gegenüber Israel im Vergleich mit anderen Ländern

- Vorurteile über Juden, über den Staat Israel und das Verantwortlichmachen der Juden für die Politik der israelischen Regierung..."

Quelle: http://volkerradke.blogger.de/20041202


bluejax / Website (18.11.05 21:15)
Gut, du hast Recht, ich hab mich etwas unklar ausgedrückt.
Und ja, von dieser Studie war mir bis zum jetzigen Zeitpunkt wirklich noch nichts bekannt.

Wenn ich über die Fremdenfeindlichkeit in Thüringen schreibe, so kann ich mich hier auf eigene Erfahrungen aber ganz besonders auf eine repräsentative offizielle Studie berufen.

Und da liegt dann auch der Punkt: die Studie bezieht sich auf die Bevölkerung Thüringens und ist somit nicht auf die Gesamtdeutsche Bevölkerung anzuwenden.
Man muss immer aufpassen, mit dem was man sagt/schreibt. Gibt es für Behauptungen stichhaltige, repräsentative Ergebnisse oder nicht?!

Insofern kann ich über die Gesamtdeutsche Bevölkerung leider keine Aussage treffen. Ja, ich kann mutmaßen oder meine Sicht der Dinge beschreiben, aber ich kann keine Aussage über etwas machen, über das ich keine stichhaltigen Daten vorliegen habe.
Und wenn ich hingehe und sagen würde, dass die deutsche Bevölkerung (mehrheitlich) antisemitisch & rassistisch ist, dann müsste ich genau hier besagte Daten vorweisen können. Kann ich aber nicht & deswegen bin ich mit solchen Unterstellungen vorsichtig.
Ich möchte mich bei meiner Arbeit an wissenschaftlichen und vor allem journalistischen Richtlinien halten: und da muss ich auch für Behauptungen zum Nachweis eine Quelle vorweisen können!
Wie gesagt, die von dir angesprochene Studie ist mir bisher nicht bekannt gewesen. Ich werde sie mir aber mal genau anschauen. Danke für deinen Hinweis & danke auch für die Kritik!
Ist das jetzt wirklich „Müll“ von mir?


Partisan* / Website (20.11.05 19:23)
Ja es ist Müll, journalistischer Müll noch dazu, wenn du über etwas schreibst, wo du noch nicht einmal die wichtigsten Materialien zum Thema gesichtet hast...

Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass es beim Müll für immer bleiben muss... Peeeeeeeeeeeeeee*


bluejax / Website (20.11.05 19:51)
moment mal, du willst mir doch jetzt nicht wirklich vorwerfen, dass ich die studie, die du angesprochen hast nicht gekannt habe?
ich habe in keinem wort gesagt, dass die deutschen mehrheitlich fremdenfeindlich & antisemitisch seien, weil ich eben darüber bislang keine repräsentative daten hatte. da kannst du sagen was du willst. wenn es deine meinung oder dein wissen ist, gut, aber dann musst du nicht hingehen & sagen, dass ich journalistischen müll schreibe.
hallo, ich habe nicht über was geschrieben, über das ich nichts weiß. eben deswegen habe ich solche unterstellungen, behauptungen & verallgemeinerungen nicht veröffentlicht. anders beim bezug auf thüringen. hier hatte ich offizielle daten und habe sie auch wiedergegeben.

du kannst meine artikel gerne kritisieren, wenn du sie aber als müll bezeichnest, dann fühle ich mich doch etwas angegriffen. zumal du mir keine plausible erklärung vorweisen kannst.

wir hatten letzte woche eine tv-sendung zum thema fremdenfeindlichkeit. dabei mussten wir in der redaktion und in der sendung sehr aufpassen, wie und was wir äußern. wir haben uns vorher mit journalisten & medienwissenschaftlern unterhalten, um gemeinsam abzuklären, wie und welche informationen wir veröffentlichen dürfen & wie wir uns ausdrücken. eines habe ich dabei gelernt: man sollte die eigenen ansichten erst mal durch stichhaltige daten überprüfen, bevor man mit ihen an die öffentlichkeit begibt. behautungen wie "deutsche sind antisemitisch" sollten wirklich stichhaltig überprüft werden, will man sich journalistisch korrekt verhalten. meinungen und eindrücke kann man ruhig äußern. aber stellt man behauptungen auf, dann bitte mit quelle!


Partisan* / Website (21.11.05 16:07)
Ey Bluejax, immer ruhig mit den jungen Pferden.

"moment mal, du willst mir doch jetzt nicht wirklich vorwerfen, dass ich die studie, die du angesprochen hast nicht gekannt habe?"

Ja, sie ist eine der bekanntesten dieser Art! Die Zahl, dass 60% der Deutschen den Staat Israel für das größte Weltübel halten, wurde allgemein in der Presse dokumentiert.

"ich habe in keinem wort gesagt, dass die deutschen mehrheitlich fremdenfeindlich & antisemitisch seien, weil ich eben darüber bislang keine repräsentative daten hatte."

Da hast du entweder schlecht recherchiert, oder aus deiner subjektiven Meinung geschlussfolgert. Such es dir aus, doch weder die ein, noch die andere Variante macht die Sachlage besser...

"da kannst du sagen was du willst. wenn es deine meinung oder dein wissen ist, gut, aber dann musst du nicht hingehen & sagen, dass ich journalistischen müll schreibe."

Wie kindisch willst du auf Kritik noch reagieren? Ich bin Journalist, und kenne eben die Fakten zu Themen über die ich schreibe...

"du kannst meine artikel gerne kritisieren, wenn du sie aber als müll bezeichnest, dann fühle ich mich doch etwas angegriffen. zumal du mir keine plausible erklärung vorweisen kannst."

Müll ist dein positiver Bezug auf so genannte deutsche Kulturgüter.

"behautungen wie "deutsche sind antisemitisch" sollten wirklich stichhaltig überprüft werden, will man sich journalistisch korrekt verhalten. meinungen und eindrücke kann man ruhig äußern. aber stellt man behauptungen auf, dann bitte mit quelle!"

Ich habe dir zu meinen Aussagen eigentlich immer eine Quelle genannt, während du als Untermauerung der Behauptungen das a) deutsche Kulturgüter postiv zu bewerten sind und b) Live aus dem Alabama sei unbedingt neu aufzulegen nur rein subjektive Gefühle als Beweis anführst... Peeee*


bluejax / Website (21.11.05 20:34)
dir macht es wohl spaß mich jeden tag aufs neue in der luft zu zereissen, was?! ;-)

über die ganze sache lässt sich noch ewig streiten. ja, das mit dem alabama ist eine rein subjektive meinung.

und wenn du meinst, dass ich kindisch auf deine kritik reagiere, so muss ich dir sagen, dass auch dies eine subjektive einschätzung ist. ich nehme deine kritik gerne auf. nur die aussage "journalistischer müll" in bezug auf meine arbeit habe ich etwas persönlich genommen, weil ich deine kritik nicht nachvollziehen kann.

soso, ich kenne also nicht die fakten, über die ich schreibe... hast du gemekrt, dass ich eben nicht über die sache geschrieben habe, WEIL mir die fakten nicht bekannt waren?!

du bist journalist? für welches medium?


Partisan* / Website (22.11.05 17:20)
Als Fernsehjournalist lernt man es zwar kaum - aber die Worte mit denen man tagtäglich hantiert haben eine Bedeutung - diese sollte man als interessierter Journalist schon kennen, oder?

Du hast eine stinknormale deutsche Fernsehsendung als Kulturgut bezeichnet - mag sein, dass dies im Eifer des Gefechts passierte, doch rausreden a la ich-habe-doch-gar-nichts-darüber-geschrieben funktionieren in diesem Fall nicht. Es geht nicht nur darum, was man schreibt, sondern auch was nicht.

Wenn du noch nicht einmal die historische Vernunft besitzt, das Wort Kulturgut im Zusammenhang mit Deutschland lieber gar nicht erst zu erwähnen, dann stellt sich die Frage, wieso ich nicht mit voller Wucht intervenieren sollte... Peeee*

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