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Das Ende des Musikfernsehens & die Chance auf die Renaissance des Musikfernsehens?!


Was waren das noch für Zeiten: Fernsehen an. Auf Programmplatz 7 führten Niels Bokelberg, Stefan Raab
und Heike Makatsch durch ein reichhaltiges Musikprogramm. Auf Kanal 8 waren es dann Markus Kavka
mit 2Rock, Rocco Klein mit den News und Nils Ruf mit den Kamikätzchen. Und dann gab es noch auf Platz 9
das original: MTV sendete aus London und Christian Ulmen labberte sich bei MTVHot die Seele
vom Leib. Auf Englisch, natürlich.
Ach ja, die schöne alte Zeit. Schalten wir heute den Fernseher ein, sehen wir folgendes Bild:
Auf Viva laufen Klingelton-Werbungen, unterbrochen nur durch gelegentliche Musikvideos. Viva Zwei heißt
mittlerweile Viva-Plus und hat sein halbes Programm an Neun-Live angeglichen: Quizsendungen,
Raterunden et cetera. Zugegeben, tagsüber laufen auch Musikvideos, umrahmt von diversen blinkenden
bunten Balken und nur in Größe von einem drittel des Bildschirmes. Und dann gibt es ja noch den großen
Bruder MTV. Was läuft hier? Musikvideos? Denkste. Hier wird gepimpt, gekuppelt und geklingelt.
Nur Musikvideos, die sucht man vergeblich.

Die Anfänge – MTV

Seit 1983 gibt es MTV. Aus den USA heraus stand MTV immer für eine neue Jugendbewegung.
Als erstem
Musiksender gelang es den Machern rund um MTV, den Sender als Marke zu etablieren und zum
Kultprodukt zu machen. Natürlich sollte sich das Erfolgsmodell nicht nur in den USA verkaufen.
MTV Europe versorgte ganz Europa aus London und auch im Rest der Welt. Seit einigen Jahrn gibt es dann auch
MTV Deutschland. Auf Deutsch, mit deutschen Moderatoren und auf den deutschen Markt zugeschnitten.

Deutsche Konkurrenz – VIVA

1993 gründete Dieter Gorny einen Konkurrenzkanal zu MTV. Viva war der neue Stern auf dem deutschen
TV-Markt.
Viva brachte große Moderatorentalente hervor. Stefan Raab, der schon zu Viva-Zeiten in Vivasion und
Ma` kuckn rumblödelte gehört heute zu den erfolgreichsten Moderatoren des deutschen Fernsehens.
Heike Makatsch ist mittlerweile zu der Schauspieler-Riege gestoßen und hat erst kürzlich ihr überaus
großes Talent in dem Film „Keine Lieder über Liebe“ an der Seite von Florian Lukas und Jürgen Vogel
unter Beweis gestellt. Jessica Schwarz befindet sich auf einem ähnlichen Erfolgsweg im Filmgeschäft.
Nils Bokelberg moderierte zwischenzeitlich das Tredmagazin „Stroke“ auf DSF. Nova Meierhendrich,
Collin Fernandes, Janin Reinhardt, die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.

"It`s so good to be independent" – VIVA ZWEI

1995 bekam Viva dann einen Schwesterkanal. Unter dem Namen VIVA ZWEI wollte Gorny beweisen,
dass in Deutschland auch ein Musikkanal wirtschaftlich erfolgreich arbeiten kann, welcher sich nicht
dem Mainstream unterwirft. Damit sollte natürlich in erster Linie dem großen Konkurrenten MTV
endgültig der Gar ausgemacht werden. VIVA ZWEI sendete, was sich die beiden Großen der Szene nicht trauten:
alternative, anspruchsvolle, innovative Musik. Der Sender gab neuen und abseits des Mainstream
arbeitenden Musikern ein Forum. Mit seinem mutigen aber (wenn auch finanziell nicht ganz)
erfolgreichen Programm schaffte es VIVA ZWEI innerhalb kürzester Zeit sich eine starke Fangemeinde zu erarbeiten.
VIVA ZWEI war mehr als eine Alternative, der Sender entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum
absoluten
Kultfernsehen. Nicht nur in Deutschland.

Eines hatte VIVA ZWEI mit der großen Schwester VIVA gemeinsam: der Sender war ein wahrer
Talentschuppen
für neue Moderatoren. Unsere Helden waren
Rocco Clein
Markus Kavka
Ill-Young Kim
Tanja Mairhofer
Nils Neumann
Charlotte Grace Roche
Niels Ruf
Um nur einige zu nennen.
Einen schönen Überblick über Moderatoren und Sendungen von VIVA ZWEI gibt die Homepage
vivazwei.orange11.de.
Zu den absoluten Perlen des Senders gehörte sicherlich die Sendung 2Rock. Markus Kavka,
Niels Neumann und
Tanja Mairhofer führten durch Deutschlands einziges Rockmagazin im Fernsehen. Dabei
wurden Interviews, Musikvideos, Live-Mitschnitte, Plattentipps und so weiter vorgestellt.
Abgerundet wurde die Sendung durch die beliebten 2Rock-Charts. Hier konnten die Zuschauer per Telefon, E-Mail oder Brief ihre
Rangliste der besten Musikvideos/-songs bestimmen.

VIVA ZWEI hatte alles, was es braucht um über lange Zeit du einer absoluten Kultmarke
zu werden.
Alles, außer
den finanziellen Erfolg. 12 Millionen D-Mark Verlust bedeuteten am 01. Januar 2002 das
endgültige Aus des Senders. Da bekommt der Satz von „Man soll aufhören, wenn es
am schönsten ist!“ ein weiteres trauriges Beispiel. Denn VIVA ZWEI war schön. Nein, hätte man unter den damals zahlreichen Musiksendern
dieser Welt eine Miss-Wahl gestartet, VIVA ZWEI hätte alle hinter sich gelassen und sich
den Titel gesichert. Miss Musiksender: VIVA ZWEI!
Traurig waren nicht nur die eingefleischten Fans. Zu jener Zeit ging ein regelrechter Aufschrei
der Empörung quer durch
die deutsche Medienlandschaft. Die Feuilletons meldeten sich zu Wort. Doch es war alles vergeblich.
Pünktlich zum 01. Januar 2002 wurde VIVA ZWEI zu Grabe getragen. Rest in peace!

Immerhin sind uns einige der Moderatoren erhalten geblieben: Markus Kavka hat schon vor dem
Ende das sinkende
Schiff verlassen und sendet seitdem von MTV. Leider mit abnehmender Tendenz.
Charlotte Roche wechselte zu VIVA. Demnächst wird sie auf dem Kultursender Arte die Moderation
von „Tracks“ übernehmen.
Ill-Young Kim versucht sich laut radiobremen.de ebenfalls als Schauspieler und Musiker.
Tanja Meierhofer ereilte eine weniger ansehnliche Zukunft: sie stieg in der Daily Soap Marienhof
als Darstellerin ein.
Immerhin hat sie sich mittlerweile wieder eingekriegt und moderiert nun auf KiKA.
Traurig ist das Ableben von Rocco Klein. Er starb am 1. Februar 2004 im Alter von 35 Jahren
an den Folgen einer Hirnblutung.
Hier ein Nachruf der Sueddeutschen und von Spex Mein Beileid für alle Hinterbliebenen!
Keine Informationen finde ich über das momentane Wirkungsfeld von Nils Neumann und Niels Ruf.

Übrigens könnt ihr euch hier den Abschiedtrailer von VIVA ZWEI runterladen.
Und für alle Zwobot-Fans: Ding Dong Zwobot ist tod!

Trist und einfallslos – Früher war alles besser!

Und heute? Wie sieht heute die Musiksender-Landschaft aus?
Zuerst mal gibt es eigentlich keine Musiksender mehr! Die Musikclips
wurden durch die Handy-Klingeltöne abgelöst. Frösche, Elche und Küken beherrschen das Programm.
Unterbrochen von einigen Musikvideos.
Viva-Zwei wurde durch Viva-Plus abgelöst. Der MTV-Mutterkonzern Viacom
hat sich das Monopol auf dem deutschen Markt gesichert: Der gesamte Viva-Konzern wurde
aufgekauft. Die Folge: Aus MTV2 wurde Nickelodeon. Aus Viva Plus soll in absehbarer Zeit ein weiterer Comedy-Kanal hervorgehen. Und MTV und Viva? Die haben ihr Programm mittlerweile soweit umgestellt, dass
die Klingeltöne nicht mehr durch Musikvideos unterbrochen werden. Vielmehr verschwinden
die Musikclips zunehmend ganz aus den Programmschemata: stattdessen bekommen die Zuschauer „Pimp my whatever“, „Jackallmyasses“ und sonstige Formate zu sehen. Nur eben die Musikvideos, die wollen sie
nicht mehr zu ihrem Programm-Mittelpunkt machen. Das ist Musikfernsehen anno 2006!

Wolf-Dieter Roth trifft es auf den Punkt:
"Video killed the radio star" trällerten die "Buggles" in den 80ern.
Doch MTV & Co. gelang es nicht, das Radio zu töten. Dafür brachte das Handy mit seinen
Klingeltönen im Jamba-Dauerabo und der zugehörigen Werbung das Musikfernsehen zur Strecke

Oder wie es muscmaniacs.de es formuliert:
„Ringtones killed the Videostar“!

Wie Phoenix aus der Asche?

Ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Zeitpunkt gäbe,
einen Musiksender in Deutschland zu starten, als JETZT! Ganz ehrlich, wir werden in wenigen
Wochen keinen wirklichen Musikkanal mehr im Fernsehen haben:
Viva Zwei wurde Viva Plus wird Comedykanal
Mtv wurde Pimpkanal, unterbrochen nur durch wenige Musikclips.
Viva wird zum Mtv Klon, ebenfalls mit wenigen Musikclips.
Mtv2 wurde Nickelodeon.
Und so weiter und so weiter…

Was bleibt? Richtig, eine riesen große Lücke.
Und: Das Internet! Hier gibt es mittlerweile, den einen oder anderen Musiksender, der sich
durchaus gut präsentiert:

Back to the Roots – Tunespoone

Vor einigen Wochen bekam ich den Tipp von einem Kommilitonen:
Einmal einen Blick auf tunespoon.tv werfen. Gesagt getan. Und was ich vor fand war wirklich
mehr als erfreulich:

Da haben sich ein paar Studenten der FH Furtwangen im Schwarzwald
im Jahre 2004 zusammengesetzt und überlegt, wie man den traurigen Fall des
Musikfernsehens stoppen könnte. Doch anders als viele andere, haben die Studenten
nicht nur überlegt und geschimpft, sondern sind selber aktiv geworden. So entstand ein eigener interaktiver Musikkanal, der seither per
Live-Stream unzähligen Musikfans auf der ganzen Welt zu Tränen rührt.

Tunespoon.tv ist „ein Projekt von Studenten des Fachbereichs
Digitale Medien der FH Furtwangen“ Eine „sechsköpfige Studentengruppe plus
Professor“ [pop100.de] hat es geschafft, sie zeigen den großen Einfallslosen, wie man
Musikfernsehen im dritten Jahrtausend macht.
„Zusätzlich zum Live-Streaming der Videos können
Hintergrundinformationen sowohl zu den einzelnen Künstlern als auch zum
jeweiligen Clip-Regisseur und den CDs der Künstler abgerufen werden [musikmarkt.de]

Auf den übersichtlichen tunespoon-Seiten findet man dann
auch einige Informationen über die Philosophie von tunespoon.tv.
So heißt es dort:

„Das Musikangebot der kommerziellen Musikfernsehsender
ist vorwiegend eindimensional. (…) Wir möchten dies ändern.
tunespoon ist Online-Musikfernsehen, welches einen anderen Weg geht (…)
Unser Ziel ist es, Bands und deren Musikvideos unabhängig
von ihrer musikalischen Ausrichtung eine Plattform zu bieten,
ihre Musikvideos zu spielen und ihre Musik für ein breites Publikum zu begeistern
und sie damit auf ihrem Weg zu unterstützen. Bei tunespoon sieht man Musikvideos, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt - bei uns bekommt Qualität eine Chance.
(…) Musik, welche lediglich zu dem Zweck geschrieben wird,
um gewisse Verkaufserwartungen oder Chartplatzierungen
zu erreichen, fliegt ebenso wie gecastete Acts in hohem Bogen raus. (…)
Entscheidend ist immer das „Echtheitszertifikat“ des Künstlers.

Hochgesteckte Ziele, die Erwartungen wecken. Erwartungen,
die die tunespoon-Macher aber erfreulicherweise voll und ganz
befriedigen können.

Arbeit, die auch ausgezeichnet wurde: Sowohl den
„alternativen Medienpreis“, wie auch den „Grimme Online Award“
bekam tunespoon.tv 2005 verliehen. Auszeichnungen, die sich
der alternative Musiksender redlich verdient hat.

„Interessant auch die Zusammenarbeit mit Tonspion.de.
Diese Website sammelt seit 5 Jahren Links zu kostenlos
downloadbaren MP3-Musikstücken. Sie stellen nun Musikvideos
zusammen und senden sie über Tunespoon. Und hier lassen sich dann auch direkt die entsprechenden MP3’s runterladen.“ [journalstenakademie.de]

Wer also frustriert ist, über den antimusikalischen Einheitsbrei
der großen TV-Musiksender, der sollte sich wirklich mal tunespoon.tv
anschauen.
All jene, die Wert auf gute Musik legen und die noch in Trauer um
Viva-Zwei leben, werden an diesem neuen Musikclip-Kanal ihre helle Freude haben.

„Das Musikfernsehen ist tot – es lebe das Musikfernsehen!“ [spex.de]

Eine weitere Alternative zu MTVIVA bietet auch
popzoot.tv. Hier werden Musikclips im Internet verlinkt.

Wie man sieht, es tut sich was im Musikclip-Geschäft.
Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis es eine wahre Alternative zu
MTV und VIVA auch im „normalen“ Fernsehen zu sehen geben wird.
Dafür braucht es aber auch eine starke Allianz, die sich erfolgreich gegen die großen 2 stellen kann. Kompetente Fachleute, Innovative Köpfe und natürlich: Kapital.
Wie gesagt, es wäre im Moment die beste Zeit, um über einen
alternativen Musik-Sender
nachzudenken. Nein, nicht um darüber nachzudenken, es ist die
perfekte Zeit, um einen neuen Musiksender zu konzipieren, auf die Beine zu stellen.

Die Idee eines alternativen Musikfernsehens

Lassen wir doch mal unsere Gedanken schweifen. Wie könnte
ein erfolgreicher Musiksender aussehen? Welche Leute kämen
dafür in Betracht?
Erst einmal würde ich einen großen Tel der damaligen
Viva-Zwei-Macher reaktivieren. Menschen, die sich n der Branche
auskennen und etwas Know-How mitbringen. Leute wie Marcus Wolter,
heute Geschäftsführer bei Neun Live.
Dazu würde ich die Macher und Kompetenzen von tunespoon.tv
mit einbeziehen.
Von den Erfahrungen und Kenntnissen der Moderatoren
Markus Kavka, Charlotte Roche etc. könnte man ebenfalls profitieren.
Auch die Redaktionen von laut.de, Visions, popzoot.tv oder
tonspion sollten integriert werden. Einige Impulse könnte man auch
von Tita von Hardenbergs Polylux-Redaktion bekommen.
Um ein Schicksal wie Viva oder Viva-Zwei zu vermeiden,
sollte man vielleicht überlegen, den Sender als öffentlich-rechtlichen
Kanal aufzubauen. Wie wäre es damit, einen Musiksender unter die
Fittiche von Arte zu stellen?
Zusammengefasst sähe das Team dann folgendermaßen aus:

Arte + (Ex-)Viva-Zwei + tunespoon.tv + Marcus Wolter + Visions
+ laut.de + popzoot.tv + tonspion + Markus Kavka + Charlotte Roche
+ Polylux + „Xxxxxxxxx“

Es ist nur eine Idee, ob sie von Erfolg gekrönt wäre, keine Ahnung.
Eines ist allerdings sicher: jeder Versuch einen neuen Musiksender
aufzubauen würde ein erfreulicheres Resultat erbringen, als das,
was wir heute von MTV und Viva geboten bekommen. Es kann nur besser werden!

bluejax
Rottenburg, den 02. Januar 2006


Quellen und Links:

VIVA ZWEI lebt:
http://www.alexmusic.net/tele/musicsat/v2/
http://www.pizzaheros.com/Specials/Viva2tot/Viva2index.htm
http://www.viva-zwei-clips.de.vu/
http://members.fortunecity.de/equinoxx/viva2.html
http://www.vivaplus.net/
http://vivazwei.orange11.de/
http://www.zwobotsgeist.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Viva_Zwei

VIVA ZWEI Clips
http://www.popzoot.tv/video/zwobot_dingdong.wmv
http://vivazwei.orange11.de/vivazwei.zip

VIVA ZWEI-Moderatoren:
http://www.charlotteroche.de/
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/29/26003/
http://www.spex.de/web/texte.php?id=243
http://www.markus-kavka.de/main.php?seite=viva2.htm
http://www.tanja-mairhofer.de/
http://www.radiobremen.de/tv/tatort/darsteller/kim_ill-young.html
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00005UVOJ/
qid=1134652187/sr=1-7/ref=sr_1_11_7/302-5714991-1467241
http://de.wikipedia.org/wiki/Rocco_Clein
http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Kavka
http://de.wikipedia.org/wiki/Ill-Young_Kim
http://de.wikipedia.org/wiki/Tanja_Mairhofer
http://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Grace_Roche
http://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Ruf
http://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Gosejohann

VIVA ZWEI-Artikel
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/11/11576/1.html
http://www.taz.de/pt/2002/01/14/a0141.nf/text
http://www.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=
5&IdPublication=2&NrIssue=32&NrSection=20&NrArticle=3397
http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892
E0074EDE4E5AFA/Doc~E76F5A1E35D1D43AB9177E7874C4E6215~
ATpl~Ecommon~Scontent.html

Sonstiges:
http://de.wikipedia.org/wiki/MTV
http://de.wikipedia.org/wiki/Tunespoon
http://www.tunespoon.de/
[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21656/1.html

Tunespoon-Presse:
http://www.tonspion.de/newsartikel.php?id=884
http://www.pop100.de/news_detail.php3?id=2103
http://www.spex.de/web/news.php?id=1283
http://www.musikmarkt.de/content/news/news_archiv.
php3?bid=10417&begriff=tunespoon&auts=1009839600&buts=
1116176526&methode=1&afb=1&katparam=7|84|92|93|94|95
|96|104|36|85|86|87|88|89|90|91-8|37-38|39|41|40|42|49|43|61|63|64|65|66|67-20|21&kate2=News&art=quick&next2=0,25,1
http://www.br-online.de/jugend/zuendfunk/themen/netz/
tunespoon.shtml
http://www.musicmaniacs.de/cms/front_content.php?
client=1&lang=1&idcat=37&idart=369
http://www.spex.de/web/news.php?id=1374&ex=1&ap=15
http://www.visions.de/news/4984
http://www.swr3.de/info/magazin/tunespoon/
http://www.journalistenakademie.de/lesepr/ampsite/
laudatio2005.html#online1
http://www.unicum.de/evo/4832_1
http://www.study-guide-bw.com/index.thtml?id=709&
show=news
2.1.06 00:58
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Partisan* / Website (9.1.06 20:08)
"Ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Zeitpunkt gäbe, einen Musiksender in Deutschland zu starten, als JETZT!"

Irrtum. Folge einfach dem Link: http://myblog.de/partisan/art/2540897#comm

Kein Freund kindischer Hoffnungen, Peeee*

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